Der Ausbklick aus meinem Fenster ist wirklich unglaublich...
Die kleinen Katzen...
Mittwoch, 31. Oktober 2012
Montag, 29. Oktober 2012
Hey ihr,
mh das Essen gestern war super lecker, ein bisschen fettig und ein bisschen zu viel aber ansonsten lecker, lecker, lecker...
Das ganze nennt sich Curanto und ist typisch für Chiloe (eine Insel in Patagonien). Zunächst macht man ein großes Loch im Boden (vorzugsweise im Freien, bei uns hat es aber leider geregnet, desshalb haben wir es in einem Schuppen gemacht. Ist nicht so toll weil es super stark raucht^^ Wir hatten danach also räucher-Klamotten). Danach macht man ein Feuer und erhitzt Steine. Auf die heißen Steine kommt dann das ganze Essen. Muscheln, Chapalele (keine Ahnung wie man das schreibt. Besteht aus Kartoffeln und Mehl), Hühnchen, Schweinefleisch und noch Räucherfleisch. Dann wird alles mit Nalca-Blättern, Dreck und anderem Zeug zugedeckt und gewartet. So etwa eine Stunde bleibt alles im Rauchhaufen und dann heißt es essen, essen, essen!
Hier mal ein paar Bilder:
Chapalele..schmeckt besser als es aussieht^^
Muscheln, Muscheln und noch mal Muscheln..
mh das Essen gestern war super lecker, ein bisschen fettig und ein bisschen zu viel aber ansonsten lecker, lecker, lecker...
Das ganze nennt sich Curanto und ist typisch für Chiloe (eine Insel in Patagonien). Zunächst macht man ein großes Loch im Boden (vorzugsweise im Freien, bei uns hat es aber leider geregnet, desshalb haben wir es in einem Schuppen gemacht. Ist nicht so toll weil es super stark raucht^^ Wir hatten danach also räucher-Klamotten). Danach macht man ein Feuer und erhitzt Steine. Auf die heißen Steine kommt dann das ganze Essen. Muscheln, Chapalele (keine Ahnung wie man das schreibt. Besteht aus Kartoffeln und Mehl), Hühnchen, Schweinefleisch und noch Räucherfleisch. Dann wird alles mit Nalca-Blättern, Dreck und anderem Zeug zugedeckt und gewartet. So etwa eine Stunde bleibt alles im Rauchhaufen und dann heißt es essen, essen, essen!
Hier mal ein paar Bilder:
Muscheln, Muscheln und noch mal Muscheln..
Sonntag, 28. Oktober 2012
Kuchen backen in Patagonien
Da Jasmin (die andere Deutsche) am Donnerstag Geburtstag hatte, dachten wir backen wir einen Kuchen. Wie alles hier, ist dies natürlich nicht ganz so einfach irgendwo im Nirgendwo^^
1. Problem: Holz hacken und Feuer machen
-> Ich hab zwar jetzt schon eine Weile üben können, aber einfach ist es immer noch nicht. Das Feuer geht immer wieder aus und raucht eigentlich meistens mehr, als dass es brennt. Das ist natürlich echt blöd wenn man einen Kuchen backen will, denn allein mit Rauch wird ein Kuchen nicht fertig. Aber gestern hab ich zum ersten mal ein richtig gutes Feuer gemacht (haben dann gleich mal Brot gebacken^^) Ach ja das Feuer braucht man für den Ofen, weil der funktioniert nur über Feuer.
2. Problem: Keine Waage
-> Ohne Waage geht schon, aber eben auch etwas schwieriger, man muss hier immer ein wenig kreativ sein. Wir haben dann eine Tasse und ein Brett genommen und uns eine eigene Waage gebastelt. Als Gegengewicht diente ein voller 500g Sack Kaba. Na ja so genau war das dann alles nicht, aber das war am Ende nicht unser größtes Problem^^
3. Problem: Kein Backpulver
-> Anscheinend gibt es hier Backpulver aber es ist etwas anders als in Deutschland. Ich hatte das leckere Kuchenrezept von meiner Oma und natürlich mit deutschen Angaben. Hier braucht man leider fast 20 mal so viel von dem Backpulver. Wir hatten also einen Teelöffel voll drin und wir hätten 4 TeeTASSEN rein tun sollen^^ Na ja also hatten wir viel zu wenig und unser Kuchen war danach dementsprechend flach und bretthart^^
4. Problem: Mirit
-> Die Ruhe und Abgelgenheit ändert leider auch nichts an meiner Vergesslichkeit^^ Hab den Kuchen natürlich vergessen und jaaaa war ein wenig schwarz. Aber war ja eh ein eher schlechter Kuchen, da hat das bissel Schwarze auch nichts mehr ausgemacht=)
Ich hab dann das Schwarze und so abgeschnitten und mit Gummibärchen und so verziert. Er sah eigentlich gar nicht so schlecht aus am Schluss ( wenn man net wusste, wie so ein Kuchen normalerweise aussieht). Wir haben ihn dann auch tatsächlich gegessen und ja war ganz ok^^
Hab grad leider net so viel Zeit, aber versuch euch bald mal wieder ein paar Bilder hochzuladen. Heute ist hier ein kleines Fest, weil die Straße im Park endlich fertig ist. Die alte Straße wurde bei dem Vulkanausbruch zerstört. Es gibt, für Chiloe, traditionelles Essen. Es heißt Curanto. Ich schreib euch dann noch mehr darüber, muss nämlich jetzt wieder dort hin. Freu mich aber voll weil ich total hunger hab! Muscheln, Fleisch, Kartoffeln....mhh lecker^^
Also bis ganz bald...
Mile
Da Jasmin (die andere Deutsche) am Donnerstag Geburtstag hatte, dachten wir backen wir einen Kuchen. Wie alles hier, ist dies natürlich nicht ganz so einfach irgendwo im Nirgendwo^^
1. Problem: Holz hacken und Feuer machen
-> Ich hab zwar jetzt schon eine Weile üben können, aber einfach ist es immer noch nicht. Das Feuer geht immer wieder aus und raucht eigentlich meistens mehr, als dass es brennt. Das ist natürlich echt blöd wenn man einen Kuchen backen will, denn allein mit Rauch wird ein Kuchen nicht fertig. Aber gestern hab ich zum ersten mal ein richtig gutes Feuer gemacht (haben dann gleich mal Brot gebacken^^) Ach ja das Feuer braucht man für den Ofen, weil der funktioniert nur über Feuer.
2. Problem: Keine Waage
-> Ohne Waage geht schon, aber eben auch etwas schwieriger, man muss hier immer ein wenig kreativ sein. Wir haben dann eine Tasse und ein Brett genommen und uns eine eigene Waage gebastelt. Als Gegengewicht diente ein voller 500g Sack Kaba. Na ja so genau war das dann alles nicht, aber das war am Ende nicht unser größtes Problem^^
3. Problem: Kein Backpulver
-> Anscheinend gibt es hier Backpulver aber es ist etwas anders als in Deutschland. Ich hatte das leckere Kuchenrezept von meiner Oma und natürlich mit deutschen Angaben. Hier braucht man leider fast 20 mal so viel von dem Backpulver. Wir hatten also einen Teelöffel voll drin und wir hätten 4 TeeTASSEN rein tun sollen^^ Na ja also hatten wir viel zu wenig und unser Kuchen war danach dementsprechend flach und bretthart^^
4. Problem: Mirit
-> Die Ruhe und Abgelgenheit ändert leider auch nichts an meiner Vergesslichkeit^^ Hab den Kuchen natürlich vergessen und jaaaa war ein wenig schwarz. Aber war ja eh ein eher schlechter Kuchen, da hat das bissel Schwarze auch nichts mehr ausgemacht=)
Ich hab dann das Schwarze und so abgeschnitten und mit Gummibärchen und so verziert. Er sah eigentlich gar nicht so schlecht aus am Schluss ( wenn man net wusste, wie so ein Kuchen normalerweise aussieht). Wir haben ihn dann auch tatsächlich gegessen und ja war ganz ok^^
Hab grad leider net so viel Zeit, aber versuch euch bald mal wieder ein paar Bilder hochzuladen. Heute ist hier ein kleines Fest, weil die Straße im Park endlich fertig ist. Die alte Straße wurde bei dem Vulkanausbruch zerstört. Es gibt, für Chiloe, traditionelles Essen. Es heißt Curanto. Ich schreib euch dann noch mehr darüber, muss nämlich jetzt wieder dort hin. Freu mich aber voll weil ich total hunger hab! Muscheln, Fleisch, Kartoffeln....mhh lecker^^
Also bis ganz bald...
Mile
Dienstag, 16. Oktober 2012
Hallo ihr,
hier mal ein paar Bilder meiner ersten Angelerfahrung. War
gestern mit ein paar Leuten hier angeln. Die Angeln bestehen aus einem
Plastikrohr und einer Schnur, hab ne Weile gebraucht, bis ich wusste wie das
funktioniert, aber dann hat alles ganz gut geklappt^^ Ich hab innerhalb von 3
Stunden 3 Lachse gefangen! Das hört sich vielleicht nicht viel an und es wahrscheinlich auch nicht, aber die anderen
haben nur einen oder nur ganz kleine gefangen^^
Es war aber schon auch ein komisches Erlebnis, ich wusste
nie so genau, ob ich wirklich einen fangen will oder nicht. Nachdem aber dann
doch einer dran war (und auch noch ein recht großer) hatte ich keine Ahnung was
zu tun war und dann war der Fisch auch schon wieder weg. Bei meinem nächsten
Fang war ich dann mutig genug und hab ihn einfach an Land gezogen…ah der Fisch
tat mir schon ein wenig leid, aber der Fisch wollte die Fliege fressen und ich
fresse eben ihn. Ich hab zwar ein wenig getrickst aber Tricks gibt es im
Tier-und Pflanzenreich ja mehrere, das können nicht nur die Menschen. Also ist
das alles doch ganz fair. Leicht ist es mir dennoch nicht gefallen ihm einen
Stock durchs Maul zu spießen. Na ja ich lerne eben noch. Nachdem ich dann keine
Ahnung ca 3 Stunden den Fluss entlang gelaufen war und irgendwann auch keine
Lust mehr hatte, mussten wir dann noch mit unseren aufgespießten Fischen
ungefähr 1 Stunde auf der Careterra Austral zurück nach Hause laufen. Gelaufen
wird hier echt viel^^
Das ist schon eine ganz andere Welt. Hier lebt man noch im
Einklang mit der Natur und beutet sie nicht aus. Das ist schön, so sollte es
eigentlich über all sein.
Meine Fische und die Careterra Austral. Die Straße zieht sich endlos durch Patagonien, hier ist sie mal ganz gut, sonst Schotterpiste.Meine Angeln und...
....mein schönster Fisch^^
Samstag, 13. Oktober 2012
Hallo ihr Lieben,
so jetzt bin ich schon über eine Woche hier im Park und es
wird Zeit, dass ich euch mal erzähl, was ich hier so mache und wie es mir
gefällt und so.
Die ersten Tage hatte es hier wie üblich für Patagonien ziemlich
schlechtes Wetter, was Regen, Wind und noch mal Regen bedeutet. Aber gearbeitet
wurde natürlich dennoch. Momentan gibt es hier sehr viel zu tun, weil immer
noch sehr viel von dem Vulkanausbruch zerstört ist. Vor 4 Jahren ist in Chaiten
unvorhersehbar der Vulkan Chaiten ausgebrochen und hat die ganze Stadt und das
Land drumherum teilweise zerstört und
mit einer Aschedecke bedeckt. Chaiten
selber wurde nach und nach wieder aufgebaut, es stehen aber noch etliche
kaputte und unbewohnte Häuser rum. In den Häusern und in den Ecken, die noch
nicht wieder aufgebaut wurden liegt immer noch zum Teil Meter hoch die Asche.
Auch in Amarillo, wo ich wohne, war alles mit der Asche bedeckt. Die Leute hier
hatten alle Hände voll zu tun den Park wieder Aschefrei zu bekommen. Dafür
hatten sie im Wald große Löcher gegraben, in die sie die Asche gepackt hatten.
Wenn man jedoch im Wald läuft, hat man nicht etwa einen normalen Erdboden unter
sich, sondern ein paar Meter Asche. Es sieht wirklich zum Teil etwas gruselig
aus, wie die Bäume und Sträucher noch mit der Asche überzogen sind.
An meinem zweitem Tag wir losgezogen um einen neuen Weg für
die Touristen auszukundschaften. Wir das sind mein Boss, bei dem ich auch wohne
und ungefähr 6 Arbeiter und ich. Es war ein lustiger Anblick, wie alle nur mit
Macheten ausgerüstet vor dem undurchdringlichen Urwald standen. Und dann ging
es los, sich mit Hilfe der Macheten ein Weg durch das Dickicht zu bahnen. Es
war schon lustig aber auch unglaublich anstrengend. Vor allem auch weil man
immer wieder zurück musste und einen neuen Weg suchen, wenn der andere im
Nichts oder in einem Unüberwindbaren endete. Der ganze Weg geht über drei Hügel
und ist ca. mh 3 km lang. An den nächsten Tagen durfte ich dann einen Plan
erstellen.
Ansonsten arbeite ich im Gemüsegarten und pflege das Gemüse,
packe es schön warm ein, damit es das raue Klima hier übersteht, schneide es ab
und so was halt^^ Außerdem hab ich schon
Holz gehackt und gelernt ein Feuer zu machen! Das ist besonders wichtig hier,
da es keine Heizungen gibt und man nur warm duschen kann wenn ein Feuer an ist
(und das auch im Sommer!)
Einen Tag lang hab ich nur Gras gemäht, das war nicht ganz so toll aber muss eben auch gemacht werden. Mit dem Traktor macht es Spaß aber mit der Motorsense nicht. Danach hat mir einfach alles weh getan..ist schon irgendwie anstrengend!
Einen Tag lang hab ich nur Gras gemäht, das war nicht ganz so toll aber muss eben auch gemacht werden. Mit dem Traktor macht es Spaß aber mit der Motorsense nicht. Danach hat mir einfach alles weh getan..ist schon irgendwie anstrengend!
Letzten Samstag mussten wir einen anderen Weg weiter weg
begutachten, weil er auch vom Vulkan zerstört wurde. Der ganze Weg ist auf so 2
½ Stunden ausgelegt, die Leute sind da in einer hoch gerannt. Mensch danach war
ich alle. Aber es war ein wunderschöner Weg! Vorbei an Wasserfällen, Gletscher
und endete an einem abgelegenen See.
Ach ja und am Sonntag war ich dann an den heißen Quellen,
die es hier gibt. Das war auch super..leider gibt es noch keine Bilder weil ich
kurzzeitig mein Ladegerät nicht gefunden hatte. Aber bald bald kommen diese
auch..
Hier noch ein paar Bilder aus Chaiten. Im Hintergrund sieht
man die Dämpfe des Vulkans, also ganz schlafen tut er noch nicht^^
Samstag, 6. Oktober 2012
Hallo ihr Lieben,
so jetzt hab ich endlich mal wieder die Zeit und vor allem
auch das Internet=) Ich bin inzwischen im Park angekommen und alles ist super!
Aber erst mal musste ich dort hinkommen. Ich bin zunächst
mit dem Bus von Santiago nach Puerto Montt gefahren. Die Fahrt war eigentlich
ganz gut. DA es Nacht war, hab ich die meiste Zeit geschlafen und zu sehen gab
es glaub auch nicht so viele da es über
Chiles Autobahnen ging. Ich glaub ich bin so ca. 13 Stunden unterwegs
gewesen. In Puerto Montt angekommen begann dann der schlimme Teil meiner Reise.
Zunächst einmal bin ich dort um 6 Uhr morgens angekommen und um diese Uhrzeit
konnte ich ja noch nicht in mein Hostel oder sonst wohin. Außerdem war es
dunkel und ich wollte nicht mit meinem ganzen Gepäck, ganz alleine durch fremde
Straßen in einem fremden Land laufen. Also wartete ich auf dem überaus
hässlichen Bahnhof 2 Stunden, bis ich mich auf den Weg machen konnte. War ja
nicht so, dass es kalt war oder so^^ Nachdem ich also so durchgefroren wie ich
war endlich losging, hatte ich erst mal keine Ahnung wohin. Ich hatte zwar eine
Karte aber na ja ich und Karte ist eben auch immer so ein Ding. Als ich die
ersten Schritte aus dem Bahnhof machte, hatte ich zum ersten Mal richtig
gesehen, wo ich gestrandet war und das war nicht gerade schön. Puerto Montt
liegt zwar am Meer aber leider kann das Meer da auch nichts mehr gut machen.
Keine Ahnung aber da passt einfach nichts zusammen in dieser Stadt. Irgendwann
hatte ich dann auch die richtige Straße gefunden und in meinem Führer stand man
müsste einen kurzen Anstieg bewältigen..jaa kurz ist für mich was anderes. Vor
allem auch wenn man einen schweren Rucksack und einen Koffer hat ( der blöder
Weise auch nicht mein Freund war, ist immer umgekippt-so ein blödes Ding). Oben
angekommen war es mir dann wieder warm und im Hostel gab es sogar noch ein
Zimmer, zwar auch wieder ohne Fenster aber das war mir egal. Als ich dann
endlich zur Ruhe kam, überkam mich das Heimweh..ich war einfach so fertig und
eben immer noch ganz alleine. Ich musste aber dennoch meine Nudeln und Reis
einkaufen und so bin ich dann noch in die Stadt und hatte mir gleich mal für
eine kleine Aufmunterung einen leckeren Donut gekauft. Ach ja mein Ticket hatte
ich dann auch noch bekommen und alles schien gut zu laufen.
Am nächsten Morgen machte ich mich um 6 Uhr morgens aus dem
Haus. Es war noch total dunkel und so kalt! Jetzt ging es aber zum Glück den
Weg runter^^ Am Bahnhof hatte ich dann auch gleich den richtigen Bus gefunden
und danach wurde alles gut. Die Fahrt war diesmal wirklich interessant, schon ein
paar Kilometer außerhalb von Puerto Montt wurde es schöner und es begann die
Reise auf der Carretera Austral. Die Fernstraße ist über 1240 km lang und es
hat 20 Jahre Bauzeit in Anspruch genommen. Aber ist glaube ich noch lange nicht
fertig, ich hatte oft Arbeiter gesehen und dieser Anblick, wie ein paar Männer,
nur mit kleinen Scheren und Schaufeln ausgerüstet, sich dem Urwald stellten, hat mir wieder vor Augen
geführt, wie klein wir doch sind.
Die unasphaltierte, löchrige Straße geht direkt durch uralte Wälder, vorbei an glitzernden Gletschern und wunderschön blauen Seen. Ich kam wirklich gar nicht mehr aus dem Staunen raus. Die Fahrt könnte man kurz wohl so beschreiben: Bus, Fähre, Bus, Fähre, Bus, Fähre. Auf den Fähren durch die Fjorde hab ich sogar schon Robben gesehn und natürlich meine ersten Vulkane! Im Bus waren mit außer mir nur Chilenen. Die Menschen hier sind alle so unglaublich freundlich. Da waren zum Beispiel die 5 älteren Schwestern, die mich die ganze Fahrt über mit ausreichen Essen versorgt hatten=) Ich glaube Hungern werde ich hier nie! So langsam kam ich dann meinem Ziel immer näher und ich wurde etwas nervös, auch war ich total gespannt, wie wohl die Stadt Chaiten aussehen würde. Vor 4 Jahren ist hier nämlich der Vulkan Chaiten ausgebrochen und hatte die gesamte Stadt zerstört. Als die Fähre dann ankam, wurde ich schon von den Leuten begrüßt, sie sind wirklich alle sehr nett. Das Haus in dem ich wohne gehört einem der Park Ranger und ist unglaublich schön! Vor allem der Ausblick aus einfach jedem Fenster ist atemberaubend! Alle Häuser im gesamten Park haben den gleichen Stil und sehen daher alle ähnlich aus. Sie sind außen mit dem Holz vom Alerce Baum verziert. Doug Tompkins, der Besitzer dieses Parks hat alles selber konstruiert. Es ist wirklich unglaublich mit welch einer Motivation dieser Mann das hier alles auf die Beine gestellt hat! Im Sommer werde ich ihn mal kennen lernen, da bin ich wirklich gespannt!
Die unasphaltierte, löchrige Straße geht direkt durch uralte Wälder, vorbei an glitzernden Gletschern und wunderschön blauen Seen. Ich kam wirklich gar nicht mehr aus dem Staunen raus. Die Fahrt könnte man kurz wohl so beschreiben: Bus, Fähre, Bus, Fähre, Bus, Fähre. Auf den Fähren durch die Fjorde hab ich sogar schon Robben gesehn und natürlich meine ersten Vulkane! Im Bus waren mit außer mir nur Chilenen. Die Menschen hier sind alle so unglaublich freundlich. Da waren zum Beispiel die 5 älteren Schwestern, die mich die ganze Fahrt über mit ausreichen Essen versorgt hatten=) Ich glaube Hungern werde ich hier nie! So langsam kam ich dann meinem Ziel immer näher und ich wurde etwas nervös, auch war ich total gespannt, wie wohl die Stadt Chaiten aussehen würde. Vor 4 Jahren ist hier nämlich der Vulkan Chaiten ausgebrochen und hatte die gesamte Stadt zerstört. Als die Fähre dann ankam, wurde ich schon von den Leuten begrüßt, sie sind wirklich alle sehr nett. Das Haus in dem ich wohne gehört einem der Park Ranger und ist unglaublich schön! Vor allem der Ausblick aus einfach jedem Fenster ist atemberaubend! Alle Häuser im gesamten Park haben den gleichen Stil und sehen daher alle ähnlich aus. Sie sind außen mit dem Holz vom Alerce Baum verziert. Doug Tompkins, der Besitzer dieses Parks hat alles selber konstruiert. Es ist wirklich unglaublich mit welch einer Motivation dieser Mann das hier alles auf die Beine gestellt hat! Im Sommer werde ich ihn mal kennen lernen, da bin ich wirklich gespannt!
Zu meiner Arbeit hier schreib ich euch bald mal mehr!
Hier aber noch ein paar Bilder..
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